Witze und Witziges rund um die Schwaben

 

Witze über Schwaben gibt es gar viele und in aller Regel kommen wir Schwaben dabei gar nicht so gut weg. Zumeist wird über das vermeintliche Hinterwäldlertum oder den Geiz gespottet. Leider muss ich zugeben, dass beides zutiefst schwäbische 'Meedala' also Eigenheiten sind, über die man sich einfach lustig machen muss ...


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Schwäbisch

Deutsch

Die Oma zum Fritzle: "Morga gangad mir zwoi uff da Margd ond wenns schee isch, griagsch a Eis. Abbr blos, wenn De Dein Hals no wäscha duasch!" - "Abbr Oma, ond wenns morga soichd, no schdand I do midd meim frisch gwäschana Hals!"
      
    

Ein Urlaubsgast fragt einen schwäbischen Bauern: "Sagen Se mal, wie heißt denn der Berg da drüben?" - Fragt der Bauer: "Weller denn?" - "Ah ja, interessanter Name, Danke schön!"
      

Ein Mann stürmt auf die Polizeiwache: "Hilfe, verhafdad Se me! Ich hann meinr Frau a Wellholz uff da Kobbf gschlaga!" - "Om Hemmels Willa! Isch se dod?" - "Noi, abbr se ko jedn Momend do sei!"
      

Auf einem schwäbischen Dorf ist der neue Kaplan dabei, die Beichte abzunehmen. Dabei bekennt ein Bauer, dass er ein Reh gewildert hat. Auf solche Sünden ist der Kaplan noch nicht eingestellt und bittet deshalb den Sünder, einen Augenblick zu warten. Schnell eilt er zum Pfarrer, der im anderen Beichtstuhl sitzt. "Pfarrer, do isch oinr, der hodd a Reh gwilderd. Was soll i deam gäba?" - Der Pfarrer überlegt nicht lange: "Uff koin Fall meh wia drei Eiro fir’s Kilo!"
      

"Scheff, dr neie Lieferand will ersch sei Geld, bevor'r liefard!" - "Dann glei woanders beschdella, so lang kennad mr nedd warda!"
      
    

Ein Schwabe geht mit seiner Frau in eine Gartenwirtschaft. Während er zwei Viertele Wein holt, wickelt sie das mitgebrachte Vesperbrot aus, wobei ihr die Rote Wurst auf den Boden fällt. Ein Hund schnappt sofort danach, aber mit knapper Not kann sie ihm die Beute entreissen. Als der Mann mit dem Wein zurückkommt, sagt sie: "Dia Wurschd kosch fei nemme ässa, dia dr Hond do dieba em Maul ghedd." - "FRau, des häddsch mr abbr au ersch nochher saga kenna!"
      

"I muaß mr morga an neia Kamm kaufa, beim alda isch an Zagga rausbrocha." - "Ha den kasch doch no nemma." - "Noi, s'war dr ledschde!"
      

"Om Goddes Willa, i hann grad onsr Scher verschluggd!" - "Dia zahlsch fai!"
      

Eine Frau liegt im Sterben. Sie hat noch einen letzten Wunsch, ein Stück Guglhupf mit viel Zibeba. Da meint ihr Mann "Ha Weib, jeddz werd no nedd glüschdig! Jeddz wird nemme zibebalad, jeddz wird gschdorba!"
      

Im Gedränge einer voll besetzten Straßenbahn tritt ein Fahrgast versehentlich einem anderen auf die Zehen. Er entschuldigt sich sofort, aber der andere beschimpft ihn in unverschämter Weise und fängt immer wieder von Neuem an, bis er endlich aussteigt. Der Freund des Beschimpften fragt: "Jeddz sag amol, der hoißt die älles, ond du horchsch dr des seelaruhig a ond seggsch koin To?" - "Ond, was hädde au saga solla, der hodd jo sei Schdrof." - "Was soll des hoißa, der hodd sei Schdrof?" - "Woisch, solang der so gschempfd hodd, hanne dem ganz hählenga midd meira Zigaredd a Loch en Mandl naibrennd!"
      

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